Vorsicht bei intimen Kontakten im Freien

Categories: Sexkontakte 20.08.2011
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Die langen Ferien im Sommer sind zwar schon in den meisten Bundesländern, aber es folgen ja auch noch der September und Oktober. Diese 2 Monate nutzen etliche Singles sowie Paare ohne Kinder für den Urlaub. In den Ferien läuft bekanntlich alles etwas lockerer als daheim. Überhaupt nicht nur was das Feiern betrifft sondern ebenfalls den Sex.

Intime Kontakte an der frischen Luft und allen denkbaren und ebenfalls unmöglichen Orten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ob es nun der Kick beim Sex ist, weil jemand etwas Unerlaubtes tut. Oder ob jemand von der eigenen Wolllust und ebenfalls Gier überrollt wird und aufs heftigste sofort und ebenfalls hier und jetzt Sexakt haben muss.
Diese Fantasie wirkt in der Beziehung ohne Grenzen.

In übrigen Ländern sind diese Bedingungen gar nicht eben vorteilhafter. Höchste Aufmerksamkeit ist in Spanien nötig:
Obwohl da das Risiko ertappt zu werden überhaupt nicht gering ist allein durch die Feierei am Ballerman…. In Spanien zahlt jemand bis zu fünfundsiebzigtausend Euro Geldstrafe für öffentlichen Sex.

Immer mehr Bekanntheit erfreut sich Ägypten als Urlaubsziel. Hier muss jemand auf Sex nah bei einer Öffentlichkeit total enthaltsam sein:
Sexakt am Strand ist in Ägypten das komplettes No-Go! In dem Land der Pharaos sind sogar FKK und oben ohne gesetzlich untersagt, sowohl am Strand, wie ebenfalls in den Hotelgelände. Selbst ein Bikini kann als obszön empfunden werden.

Gleichsam eins der Lieblingsländer der deutschen Männer und Frauen, die Türkei, ist extrem streng. Man könnte für dieses “Vergehen” schon mal 2 Monate in das Gefängnis gehen und zweihundert Euro Geldstrafe kann man gleichsam woanders ausgeben.

Diese großzügigsten sind die Norweger, sie belassen es bei der netten Verwarnung.

Das totale Gegenteil ist in der Tat Rumänien: Dort muss man mit bis zu 7 Jahren Gefängnis rechnen, wenn man bei intimen Kontakten z.B. am Strand, geschnappt wird.

Bloss sollte jemand immer ebenfalls Vorsicht walten lassen. In Deutschland wird Intime Kontakte im Freien als “Erregung öffentlichen Ärgernisses” betrachtet und mit einer Geldstrafe geahndet und sogar mit einer Gefängnisstrafe. Also Achtung bei schwülen Nächten in der nähe von Hamburg am auf Plätzen der Stadt. Sexkontakte Hamburg könnten teuer werden.

Auf keinen Fall Sexakt an Österreichs Seen bitte. Die Österreicher sind richtig unverschämt:
Paragraf zweihundertundachtzehn des österreichischen Strafgesetzbuchs untersagt öffentliche sexuelle Handlungen. Das angedrohte Strafmaß: Gefängnis bis zu einem halben Jahr und eine Geldbuße in Höhe von bis zu 360 Sätzen pro tag.

Wer auf Freiluft Sexakt steht, dem sei empfohlen nach Bulgarien zu reisen:
Bulgarien, der Garten Eden für Freiluft-Sexler! Dort droht bei einer Nummer am Strand nur eine Verwarnung, Geldbußen werden nicht verlangt.

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